Unter dem Titel „Internationale Kino-Koproduktionen“ führt das Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe (iSFF) in Berlin in Kooperation mit media. net berlinbrandenburg e.V. einen vierwöchigen Lehrgang für Film- und Fernsehschaffende durch. Erfahrene und ausgezeichnete Fachgrößen der Filmbranche schulen die Fähigkeit, Stoffe mit internationalem Potential zu erkennen und die daraus folgenden Vermarktungsstrategien zu entwickeln.
Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Filmproduzenten, Producer, Produktionsleiter, Regisseure, Autoren und Redakteure sowie freie Medienschaffende.
Claudia Loewe, Geschäftsführerin der DFA Produktion GmbH konnte das iSFF als Leiterin des Lehrgangs gewinnen.
Neben ihr unterrichten:
Christine Berg (Projektleiterin beim Deutschen Filmförderungsfonds der Filmförderungsanstalt);
Wolfgang Brehm (Rechtsanwalt für Urheberrecht, Film und Entertainment);
Jürgen Fabritius (Geschäftsführer 3 Rosen GmbH);
Alfred Holighaus (Geschäftsführer der Deutschen Filmakademie);
Norbert Maass (Sales Agent, Script & Marketing & Sales Consultant);
Marco Mehlitz (Filmproduzent);
Anja Oster (Agentur Just Publicity, Leiterin des Büros Berlin);
Inga von Staden (Conceptor and Consultant for the Media Industries);
Bernhard Stampfer (Deutsche Bank AG, Global Banking, Leiter des Expertenteams Telecommunication, Media& Technology)
Marc Wächter (Herstellungsleiter und Producer);
Roland Zag (Lektor, Dramaturg und Story Doctor)
Sämtliche Schritte der Koproduktion werden von den Experten in ihren jeweiligen Fachgebieten durchleuchtet: Drehbuch- und Stoffanalyse, Finanzierung und Vertragswesen, Kalkulation und Umsetzung der Produktion sowie Pressearbeit und Marketing. Darüber hinaus werden auch die Instrumente der Quoten- und Erfolgsmessung sowie die Vermarktung jenseits der Filmbranche, z.B in den interaktiven Medien, thematisiert. Teil des Lehrgangs ist darüber hinaus die praktische Arbeit an eigenen Vorschlägen für die Entwicklung und Umsetzung von Kino-Koproduktionen.
Der Lehrgang umfasst insgesamt 200 Unterrichtsstunden, jeweils mo-fr von 10.00 -18.45 Uhr.
Die Kosten betragen 1280 Euro. Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit oder die FFA ist möglich.
Informationen:
ISFF: Ulrike Ohmert
Tel.: 030 9018 374 42
Mail:
info@isff-berlin.eu
www.isff-berlin.eu
Quelle: ISFF Berlin